Archiv der Kategorie: lucerne festival und luzerner theater

Luzerner Theater: WARTEN AUF GODOT Schauspiel von Samuel Beckett

BESETZUNG
Christian Baus, Jörg Dathe, Andreas Herrmann, Samuel Zumbühl
PRODUKTIONSTEAM
Andreas Herrmann (Inszenierung), Max Wehberg (Bühne), Sabin Fleck (Kostüme), Gérard Cleven (Licht), Carolin Losch (Dramaturgie) Weiterlesen

Lucerne Festival zu Ostern 2012: Chorkonzert 3, Donnerstag, 29. März 2012, rezension Léonard Wüst

konzertsaal des kkl in luzern

 

Aufführende:  Cappella Andrea Barca, Balthasar Neumann – Chor, Leitung Andràs Schiff

Solisten: Sopran, Ruth Ziesak, Alt, Britta Schwarz, Tenor, Lothar Odinius, Bass – Bariton, Hanno Müller – Brachmann

Programm: Johannes Sebastian Bach, Messe in h – Moll Weiterlesen

Lucerne Festival zu Ostern, Sinfoniekonzert 2, 30. März 2012: Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Mariss Jansons, Solistin: Vilde Vrang, Violine

mariss jansons

 

besucht und rezensiert von Léonard Wüst

Ausführende: Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Mariss Jansons, Solistin: Vilde Vrang, Violine

 

Der erste Konzertteil beinhaltete Ludwig van Beethovens Leonoren Ouvertüre Nr. 3 die dann später in ihrer definitiven Fassung, die Ouverture für Beethovens einzige Oper, nämlich Fidelio wurde. Weiterlesen

Georg Friedrich Händels Hercules am Luzerner Theater besucht und rezensiert von Léonard Wüst

Der beeindruckende Chor des Luzerner Theaters

Der beeindruckende Chor des Luzerner Theaters

Ein Oratorium in Szene setzen, das auch nicht, wie üblich, auf religiösen, sondern griechisch-mythologischen Themen beruht, hier im Falle des Halbgottes Hercules nach Motiven von Sophokles, Ovid und Seneca, eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit und unabwägbarer Risiken in der heutigen Zeit. Weiterlesen

Georg Friedrich Händels Hercules am Luzerner Theater besucht und rezensiert von Léonard Wüst

Der beeindruckende Chor des Luzerner Theaters

Der beeindruckende Chor des Luzerner Theaters

Ein Oratorium in Szene setzen, das auch nicht, wie üblich, auf religiösen, sondern griechisch-mythologischen Themen beruht, hier im Falle des Halbgottes Hercules nach Motiven von Sophokles, Ovid und Seneca, eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit und unabwägbarer Risiken in der heutigen Zeit. Weiterlesen