
Die Strings im Konzertsaal ders KKL Luzern Foto Fabrice Umiglia.jpg
Was für ein schöner Auftakt in die neue Saison! Am 19. Oktober eröffneten die Festival Strings Lucerne im Hotel Schweizerhof die neue Kammermusikreihe: «Die vier Jahreszeiten – einmal anders» mit dem Programm «Herbst».
Das nächste Konzert steht bereits bevor: Mit einem Künstler, den man einmal live erlebt haben muss. Am Dienstag, 3. November, um 19.30 Uhr begrüssen die Festival Strings Lucerne den Pianisten Emanuel Ax im KKL Luzern. Nach seinem letzten Auftritt in Luzern 2019 kehrt einer der grossen Pianisten unserer Zeit zurück. Diesmal steht er erstmals gemeinsam mit den Festival Strings Lucerne auf der Bühne.
Yo-Yo Ma und Emanuel Ax © Dorothea von Haeften
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Seit über fünf Jahrzehnten begeistert Emanuel Ax das Publikum auf den grossen Konzertbühnen der Welt. Er musiziert mit führenden Orchestern und verbindet eine beeindruckende Solokarriere mit langjährigen musikalischen Freundschaften. Besonders eng ist seine Zusammenarbeit mit dem Cellisten Yo-Yo Ma, mit dem er seit Jahrzehnten Kammermusik spielt und vielfach ausgezeichnete Aufnahmen eingespielt hat. Auch mit dem Geiger Itzhak Perlman verbindet ihn eine langjährige künstlerische Partnerschaft.
2026 wurde Ax von Musical America zum «Artist of the Year» gekürt. Seit 1987 wurde er für seine Einspielungen bei Sony Classical mit acht Grammy Awards ausgezeichnet. Was seine Interpretationen auszeichnet, ist die Verbindung von Klarheit und Wärme, musikalischer Tiefe und doch einer strahlenden, menschlichen Ausdruckskraft.
Seine Interpretationen lassen Bekanntes neu erscheinen und eröffnen Raum für Entdeckungen. Dabei bleibt seine musikalische Sprache stets persönlich und voller Neugier.
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Emanuel Ax © Robert Torres
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In Luzern widmet sich Emanuel Ax Mozarts Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur KV 503. Ein Werk von majestätischer Grösse, das festlichen Glanz mit einer lyrischen Mischung aus Schwermut und Dramatik verbindet. Gemeinsam mit den Festival Strings Lucerne verspricht dieser Abend eine Begegnung voller musikalischer Energie und feiner Zwischentöne.
Auch darüber hinaus hält das Programm besondere Entdeckungen bereit: Vincenzo Righinis selten gespielte Ballettmusik aus Gerusalemme liberata erklingt erstmals in der Schweiz.
Beethovens Erste Sinfonie beschliesst den Abend mit Schwung und Aufbruchslust.
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Programm:
Wolfgang Amadé Mozart
Pas seul de M. Le Grand aus der Ballettmusik zu Idomeneo KV 366
Wolfgang Amadé Mozart
Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur KV 503
Vincenzo Righini
Ballettsuite aus der Oper Gerusalemme liberata
Schweizer Erstaufführung
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21
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